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AfD: "Wir kommen als Feinde"

Wer AfD wählt, ist kein harmloser Protestwähler.
Er oder sie legt die Axt an unsere liberale Demokratie.

Wie man die "Dummheit der Demokratie" für eigene Zwecke nutzt, darüber schrieb Josef Goebbels 1928 in einem Aufsatz Folgendes:

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. […] Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.“ (aus: Was wollen wir im Reichstag?, in: Der Angriff vom 30. April 1928; Nachdruck in: Joseph Goebbels (Autor), Hans Schwarz van Berk (Hrsg.): Der Angriff, Aufsätze aus der Kampfzeit, Franz Eher Nachf., München 1935, S. 71 u. S. 73)

Martin Reichardt, der Landesvorsitzende der AfD in Sachsen-Anhalt und bei einem Wahlsieg der AfD wohl im Kabinett der neuen Landesregierung,  bezeichnet den deutschen Staat als einen „nach Dope stinkenden, faulen Asi, der sein Geld fürs Nichtstun von der Friedrich-Ebert-Stiftung bekommt, um regelmäßig mit seinen Freunden vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu saufen und die Internationale zu lallen.“ (Rede beim Bundeskongress der „Generation Deutschland“, August 2026)

Ähnlichkeiten mit Äußerungen von Nazigrößen vor 1933 sind sicher kein Versehen.



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