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Potsdamer Wahnsinnskonferenz

Das jetzt bekannt gewordene Geheimtreffen von Ultrarechten mit AfD-Politikern, Unternehmern und Mitgliedern der CDU im November 2023 in Potsdam erinnert verblüffend an die Zusammenkunft von Nazis 1942 zur Wannseekonferenz.

Die Wannseekonferenz war eine geheime Besprechung am 20. Januar 1942 in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin. Fünfzehn hochrangige Vertreter der nationalsozialistischen Reichsregierung und der SS-Behörden kamen zusammen, um unter dem Vorsitz des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich in seiner Funktion als Chef der Sicherheitspolizei (SiPo) und des Sicherheitsdienstes (SD) den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen zu koordinieren. (Wikipedia)

Bei den Teilnehmerinnen aus der CDU soll es sich um Michaela Schneider und Simone Baum handeln. Schneider gehört neben der Werteunion auch der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU an. Baum ist stellvertretende Bundesvorsitzende der Werteunion. 

Der Plan der Irren: Millionen von Migranten auch solche mit deutschem Pass der "Remigration" zuzuführen. Sie womöglich auf städtischen Plätzen einzusammeln und zusammengepfercht, über "Sonderzüge" und "Flugtransporte" in ihre Herkunftsländer zu deportieren.

Möglich wäre auch die Verbringung in eine "Musterstadt", "die als Sonderwirtschaftszone in Nordafrika gepachtet und organisiert werden könnte". 

So lautet der Vorschag des österreichischen Rechtsextremisten Martin (Adolf) Sellner, dessen Überlegungen die übrigen Teilnehmer offensichtlich unwidersprochen hingenommen haben. 

Das ist schlimmster brauner Sumpf, der auch die letzten Zweifler davon überzeugen müsste, dass die AfD keine Partei ist, die man mal eben aus Unzufriedenheit wählt. 

Wer AfD wählt, legt die Zündschnur an unsere Demokratie. 

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