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Ja, ja, ja!

In der Brinkstraße wird kein Parkhaus gebaut.

JA!
Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing ["Einen Klotz wird es nicht geben." (BZ)] hat noch soeben die Kurve gekriegt. Sie muss nun ihren Nachkommen die Sinnhaftigkeit eines Parkhauses in der Brinkstraße nicht erklären.

JA!
Die SPD hat als einzige Partei erfolgreich gegen die Pläne des Verwaltungsspitzentrios opponiert.

Man fragt sich, ob die CDU-Fraktion noch die Kontrolle über Bürgermeisterin Schulze Hessing und Co. hat.

Schon der gescheiterte Deal über die Ausweisung von Parkplätzen auf dem Marktplatz schien allein zwischen Rathaus und Vierhaus ausgehandelt gewesen zu sein.

CDU-ler Frank Richter hat der SPD in der Parkhausangelegenheit Populismus vorgeworfen. Der Vorwurf ist aktuell sehr populär. Er lenkt billig davon ab, dass Richter die Brisanz der Parkhausplanung seiner Parteifreundin Schulze Hessing nicht erkannt hat.

Die CDU-Fraktion erinnert derzeit in  ihrem Verhalten der Verwaltungsspitze gegenüber an einen gefällig nickenden Wackeldackel.

JA!
Die SPD muss den Abriss der Gebäude in der Brinkstraße verhindern. Günstigen Wohnraum in der Innenstadt vernichtet man nicht.

Luxuswohnungen wie im Kettelkack-Karree für bis über 500.000 € Kaufpreis kann sich nicht jeder in Borken leisten.

Außerdem: die Abrissbirne hat in Borken schon genug Schaden angerichtet.

Die für das Parkhaus nicht verausgabten fünf Millionen sollte die Stadt in den Bau von Sozialwohnungen investieren.

Ein echtes Zukunftsprojekt!

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