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UWG und FDP lehnen Demo für Demokratie ab

An der für den 1. Februar geplanten Demo für Demokratie in Borken wollen Brigitte Ebbings UWG und Niklas Wolters FDP nicht teilnehmen. 

Begründung: Spaziergänge durch Borkens Innenstadt sind Ausdruck demokratischer Kultur. 

Wer "spazieren" geht, so eine Corona leugnende Leserbriefschreiberin in der BZ, will mit dieser "ergötzlichen Methode die Freiheit feiern, freie Luft atmen und frei kommunizieren".

"Der Spaziergang hat seine Unschuld verloren", so unser Bundespräsident zu den von Coronaleugnern, Verschwörungserzählern und Rechtsradikalen gemeinsam organisierten "Spaziergängen"

Auch Ebbing und Wolter sind gerade dabei, ihre Unschuld zu verlieren. 

Wer meint, unsere Demokratie in diesen Zeiten nicht verteidigen zu müssen, will die Gefahr nicht sehen oder ist offenbar bereit, sie in die Hände ihrer Feinde zu legen.

Wie sagte Alexander Gauland (AfD) nach der Bundestagswahl 2017: "Wir werden sie jagen. Wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen."

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