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"Nachher erschießen ..."

Christian Lüth, kürzlich noch Pressesprecher von Alexander Gauland, hat der Öffentlichkeit unfreiwillig die simplen AfD-Überlegungen zur Machtergreifung mit anschließender Beseitigung von Migranten offenbart.

In einem Gespräch mit der Influencerin Lisa Licentia, das von einem Jounalisten von ProSieben heimlich mitgeschnitten wurde, äußerte er sich folgendermaßen: "Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD (…) Wenn jetzt alles gut laufen würde (…), dann wäre die AfD bei drei Prozent. Wollen wir nicht. Deshalb müssen wir uns eine Taktik überlegen." 

Dies klinge so, als ob es in seinem Interesse läge, dass noch mehr Migranten kämen?

Lüths Antwort: "Ja. Weil dann geht es der AfD besser. Wir können die nachher immer noch alle erschießen. Das ist überhaupt kein Thema. Oder vergasen, oder wie du willst. Mir egal!"

In Borken haben 466 Wähler für die AfD gestimmt. 466 Borkener, denen bewusst sein musste, wofür die Kandidaten der AfD politisch stehen. Mehr Naziideologie, wie von Lüth geäußert, geht nicht.

AfDler Dr. Wienand Geuking, mit eben jenen 466 Stimmen in den Borkener Stadtrat gewählt, ist jetzt der Borkener Vertreter dieser Ideologie.

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